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Der Ausbildungsablauf

Theorie und Praxis im Wechsel

In der Ausbildung wechseln Theorie- und Praxisphasen miteinander ab. Der theoretische Unterricht erfolgt in zwei- oder dreiwöchigen Unterrichtsblöcken. Hier setzen wir den landesweit gültigen Lehrplan um.

Die theoretische Ausbildung

besteht in theoretischem und praktischem Unterricht an der Berufsfachschule. Der Unterricht erfolgt blockweise. In jeder Blockwoche werden 40 Unterrichtsstunden erteilt, zusammen mind. 2.100 Stunden (Altenpflegehilfe: mind. 720 Stunden).

Als fächerübergreifende Lernbereiche sind vorgesehen: Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege, Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung, Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen, Altenpflege als Beruf.

Die praktische Ausbildung

findet in Einrichtungen der Altenpflege/Altenhilfe statt.

Sie dauert mind. 2.500 Stunden (Altenpflegehilfe: 850 Stunden). Für die praktische Ausbildung schließen Sie einen Ausbildungsvertrag mit einem Heim bzw. einer Sozialstation. Dort arbeiten Sie dienstplanmäßig nach den geltenden Arbeitszeitbestimmungen.

  • In Ihrer ausbildenden Einrichtung arbeiten Sie nach Dienstplan und werden von pädagogisch geschulten PraxisanleiterInnen angeleitet.
  • Die Mindest-Anleitungsstunden sind gesetzlich vorgeschrieben.
  • Im zweiten und dritten Jahr werden Sie darüber hinaus in externen Praxisstellen eingesetzt, z. B. im Krankenhaus und in der Gerontopsychiatrie.

Die Einrichtung ermöglicht folgende fachspezifische Einsätze:

  • Sozial-/Diakoniestation (bei ambulanter Pflege: Heim)
  • Krankenhaus bzw. geriatrische Rehabilitationsklinik
  • Gerontopsychiatrie

Die Vorteile des Blockunterrichts

  • Die kurzen Theoriephasen schaffen Raum für konzentrierte Lernabschnitte.
  • Die praktische Arbeit und der Kontakt zu den Pflegebedürftigen werden nicht übermäßig unterbrochen.